Coronavirus – Taxigewerbe

Wie vermutlich viele andere Unternehmen trifft es das Taxigewerbe voll. Die Umsätze sind nahezu gegen 0 gegangen. Viele Kleinunternehmer machen bereits eine Ruhendmeldung des Gewerbes und melden sich beim AMS an, wenn noch ein Anspruch besteht.

Wer sich nicht selbst Arbeitslosen versichert hat, hat in der Regel keinen Anspruch. Nur ca. 1000 Unternehmer in Österreich haben das getan, allen anderen bleibt nur der Weg zum Sozialamt und um die Mindestsicherung ansuchen. Aus heutiger Sicht eine große Errungenschaft unseres zu unrecht geschmähten Sozialstaates.

Der harte Kern der Unternehmer soll Stundung bei der Sozialversicherung und der Finanz beantragen. Da keiner weiß wie es weiter geht, birgt das nicht zu unterschätzende Risiken für die EPU und Kleinstunternehmer in sich.



Die Unterstützung aus dem Härtefonds ist ein willkommenes Geld, das uns für eine kurze Zeit erlauben wird den Betrieb aufrecht zu erhalten. Aus meiner Sicht heißt das gebot der Stunde, wenn wir für das nächste mal gerüstet sein wollen, Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens.

Der Staat versucht wirklich alles um seine Bürger zu schützen und die Wirtschaft nicht ganz einbrechen zu lassen. In dieser Phase muss ich die Politik loben, wir ziehen alle an einem Strang.

Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain
Verfasser: Herbert Schrey
Veröffentlichung durch: Taxi Graz Preise

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